Die Gottesmutter spricht in ihren Erscheinungen immer davon, dass wir in einer Endzeit leben, und es deshalb notwendig sei, dass sie uns auf das Kommen Christi u.a. durch ihre Belehrungen und Aufrufe zur Umkehr vorbereitet. Marienerscheinungen werden heutzutage jedoch immer mehr abgelehnt, nicht nur von evangelischer Seite, sondern auch von vielen katholischen Priestern und Gläubigen.
Gegrüßet
seist du Maria
voll der Gnade
der Herr ist mit Dir
du bist gebenedeit
unter den Frauen
und gebenedeit ist
die Frucht deines
Leibes Jesu
Heilige Maria
Mutter Gottes
bitte für uns Sünder
jetzt und in der Stunde
unseres Todes
Amen
EL ESCORIAL
Von den letzten Dingen ...
Die Hl. Jungfrau
Gottesmutter Maria
in El Escorial, Spanien
Zwischen dem 16. April 1981 und dem 30. Juli 1984 durchliefen die Erscheinungen einen schmerzvollen aber könglichen Weg, mitten durch Blut und Licht, der dem Zentrum der Botschaften entspricht. Am 26. Mai 1983 erlitt die Seherin Luz Amparo einen hinterhältigen Angriff. Sie wurde mit dem Tode bedroht, falls sie ihren Erscheinungen nicht abschwören sollte. Sie hatte innerlich bereits den Tod angenommen, um die ihr anvertraute göttliche Mission zu verteidigen. Sie weigerte sich mit den Worte: "Ich kann nicht verleugnen, was ich gesehen habe." In letzter Minute wurde sie auf wunderbare Weise vor dem Tod gerettet. Sie wurde stöhnend und mit Wunden bedeckt aufgefunden. Die Nachwirkungen dieser Verletzungen spürt sie noch heute.
Stigmatisierung der Seherin Amparo
Zu bestimmten festgesetzten Zeiten erhält Amparo vorübergehend die sichtbaren Wundmale Jesu. Schmerzen, Blutungen, Starrheit, etc. sind die Folge. Ärzte, die dieses Phänomen vor, nach und während der Stigmatisierung untersucht haben, stehen vor einem Rätsel. Nachdem die Wunden wieder geschlossen sind, verbreitet sich für alle Anwesenden wahrnehmbar ein intensiver Rosenduft aus.
Neben der Gnade der Stigmatisierung erhält Amparo auch noch Visionen aus dem Leben Jesu vor 2000 Jahren, ebenso Visionen über die Hölle, das Fegefeuer und die verschiedenen himmlischen Wohnungen ... Weiters werden ihr Enthüllungen über unbekannte Dinge aus unserem unermeßlichen Weltall gemacht. Es gibt über 300 Botschaften, welche ca. 1.000 Seiten füllen würden ...
Zwischen 1985 und 1990 kam es dann zur Bildung der Gemeinschaften von Familien und der religiösen Gemeinschaften, die eine Umsetzung des Geistes der Seligpreisungen zum Ziel haben, und die alle am 14. Juni 1994 durch Kardinal Suquia anerkannt wurden. Auch diese Zeitspanne wurde von Zeichen begleitet.
Von 1990 an bis auf den heutigen Tag folgten Unterweisungen und Aufrufe, vor allem in Bezug auf den unaussprechlich zartfühlenden Beistand des Herrn und der Muttergottes in den Nöten, die wir jeden Tag sowohl im gesellschaftlichen als auch im persönlichen Bereich erleiden.
Von den letzten Dingen
In El Escorial wird viel von den Letzten Dingen gesprochen. Die Wirklichkeit des Himmels, der Hölle, des Fegefeuers wurde in zahlreichen Visionen beschrieben. Die Wirklichkeit der Hölle und ihre ewige Dauer wurde mehrfach bekräftigt. Sie ist mit den "Sünden der Unreinheit und des Hochmutes" und noch mehr mit der bewußten und freiwilligen Ablehnung Gottes und Seiner Gnaden verbunden. Maria erinnerte auch an die Notwendigkeit, täglich wenigstens einen Teil des Rosenkranzes für die Seelen im Fegefeuer knieend zu beten.
Einige Botschaften der Muttergottes
"Ich verspreche allen,
die täglich den Rosenkranz beten,
die das Allerheiligste anbeten,
die am ersten Samstag im Monat
beichten und kommunizieren,
dass sie die Schmerzen des Fegefeuers,
das sie verdient haben, sehen,
aber nicht erleiden müssen,
sondern statt dessen direkt in den
Himmel eintreten werden."
"Gebt acht, meine Kinder, viele falsche Seher sagen,
dass ihr bereits erwählt seid.
Um in den Himmel eintreten zu können,
muß man die Erde mit einem Scheck von
Opfern und Leiden verlassen.
Der Kummer hört an der Himmelstür auf.
Viele Kreuze stehen vor dieser Tür,
vor dem Eingang in die Herrlichkeit der Auferstehung ..."
"So ist ein guter Christ: er lebt wie Christus gelebt hat.
Wer nur an sich und an seinen nächsten Tag denkt,
ohne an jene zu denken, die leiden und dulden,
kann sich nicht Christ nennen."
"Meine Tochter, höre nicht auf, den hl. Rosenkranz
zu beten ..., ihn mit andächtiger Hingabe zu beten;
Der Hl. Rosenkranz hat eine große Macht. Ich bitte
euch um sehr wenig: beten. Denn durch eure Gebete und
Bußübungen helft ihr uns - meinem Sohn und
mir - viele Seelen zu retten, die umherirren in der
Erwartung, dass jemand sie rettet ..."
"Die Sünden der Unreinheit verletzen
den Herrn sehr. Seien wir sehr demütig,
denn der Stolz schließt die Türen
des Himmels."
"Vielen kommen an diesen Ort (El Escorial)
ohne zu glauben, ihre Herzen öffnen
sich jedoch wegen der Liebe,
die ich über sie ausgieße"
Stigmatisierung der Seherin Amparo
Zu bestimmten festgesetzten Zeiten erhält Amparo vorübergehend die sichtbaren Wundmale Jesu. Schmerzen, Blutungen, Starrheit, etc. sind die Folge. Ärzte, die dieses Phänomen vor, nach und während der Stigmatisierung untersucht haben, stehen vor einem Rätsel. Nachdem die Wunden wieder geschlossen sind, verbreitet sich für alle Anwesenden wahrnehmbar ein intensiver Rosenduft aus.
Neben der Gnade der Stigmatisierung erhält Amparo auch noch Visionen aus dem Leben Jesu vor 2000 Jahren, ebenso Visionen über die Hölle, das Fegefeuer und die verschiedenen himmlischen Wohnungen ... Weiters werden ihr Enthüllungen über unbekannte Dinge aus unserem unermeßlichen Weltall gemacht. Es gibt über 300 Botschaften, welche ca. 1.000 Seiten füllen würden ...
Zwischen 1985 und 1990 kam es dann zur Bildung der Gemeinschaften von Familien und der religiösen Gemeinschaften, die eine Umsetzung des Geistes der Seligpreisungen zum Ziel haben, und die alle am 14. Juni 1994 durch Kardinal Suquia anerkannt wurden. Auch diese Zeitspanne wurde von Zeichen begleitet.
Von 1990 an bis auf den heutigen Tag folgten Unterweisungen und Aufrufe, vor allem in Bezug auf den unaussprechlich zartfühlenden Beistand des Herrn und der Muttergottes in den Nöten, die wir jeden Tag sowohl im gesellschaftlichen als auch im persönlichen Bereich erleiden.
Von den letzten Dingen
In El Escorial wird viel von den Letzten Dingen gesprochen. Die Wirklichkeit des Himmels, der Hölle, des Fegefeuers wurde in zahlreichen Visionen beschrieben. Die Wirklichkeit der Hölle und ihre ewige Dauer wurde mehrfach bekräftigt. Sie ist mit den "Sünden der Unreinheit und des Hochmutes" und noch mehr mit der bewußten und freiwilligen Ablehnung Gottes und Seiner Gnaden verbunden. Maria erinnerte auch an die Notwendigkeit, täglich wenigstens einen Teil des Rosenkranzes für die Seelen im Fegefeuer knieend zu beten.
Einige Botschaften der Muttergottes
"Ich verspreche allen,
die täglich den Rosenkranz beten,
die das Allerheiligste anbeten,
die am ersten Samstag im Monat
beichten und kommunizieren,
dass sie die Schmerzen des Fegefeuers,
das sie verdient haben, sehen,
aber nicht erleiden müssen,
sondern statt dessen direkt in den
Himmel eintreten werden."
"Gebt acht, meine Kinder, viele falsche Seher sagen,
dass ihr bereits erwählt seid.
Um in den Himmel eintreten zu können,
muß man die Erde mit einem Scheck von
Opfern und Leiden verlassen.
Der Kummer hört an der Himmelstür auf.
Viele Kreuze stehen vor dieser Tür,
vor dem Eingang in die Herrlichkeit der Auferstehung ..."
"So ist ein guter Christ: er lebt wie Christus gelebt hat.
Wer nur an sich und an seinen nächsten Tag denkt,
ohne an jene zu denken, die leiden und dulden,
kann sich nicht Christ nennen."
"Meine Tochter, höre nicht auf, den hl. Rosenkranz
zu beten ..., ihn mit andächtiger Hingabe zu beten;
Der Hl. Rosenkranz hat eine große Macht. Ich bitte
euch um sehr wenig: beten. Denn durch eure Gebete und
Bußübungen helft ihr uns - meinem Sohn und
mir - viele Seelen zu retten, die umherirren in der
Erwartung, dass jemand sie rettet ..."
"Die Sünden der Unreinheit verletzen
den Herrn sehr. Seien wir sehr demütig,
denn der Stolz schließt die Türen
des Himmels."
"Vielen kommen an diesen Ort (El Escorial)
ohne zu glauben, ihre Herzen öffnen
sich jedoch wegen der Liebe,
die ich über sie ausgieße"