Den perfekten Verlobungsring kaufen: diese Tipps helfen!

Erfahren Sie im CHRIST Magazin alles Wissenswerte rund um Ringgröße, Material, Form, Stil und Aufbewahrung von Verlobungsringen

Du hast die Liebe deines Lebens gefunden und bist nun bereit, die Frage aller Fragen zu stellen? Um diesen atemberaubenden Moment perfekt zu machen, darf eins nicht fehlen: der richtige Verlobungsring! Denn dieses besondere Schmuckstück ist ein Sinnbild für den Wunsch nach einer gemeinsamen Zukunft und will daher mit Bedacht gewählt werden. Wir verraten dir die fünf Tipps, mit denen du den perfekten Verlobungsring findest. So kann dein Lieblingsmensch nur „Ja!“ sagen!

Der Verlobungsring ist mehr als ein Schmuckstück, er ist ein Versprechen. Schon seit vielen Jahrhunderten steht er symbolisch für die bevorstehende Hochzeit. Wer einen Heiratsantrag plant, findet beim Juwelier des Vertrauens eine breite Auswahl an Modellen aus unterschiedlichen Edelmetallen, mit und ohne Edelsteinbesatz und in ganz unterschiedlichen Stilen, Größen und Formen. Wie trifft man da die richtige Wahl?

Du hast die Liebe deines Lebens gefunden und bist nun bereit, die Frage aller Fragen zu stellen? Um diesen atemberaubenden Moment perfekt zu machen, darf eins nicht fehlen: der richtige Verlobungsring! Denn dieses besondere Schmuckstück ist ein Sinnbild für den Wunsch nach einer gemeinsamen Zukunft und will daher mit Bedacht gewählt werden. Wir verraten dir die fünf Tipps, mit denen du den perfekten Verlobungsring findest. So kann dein Lieblingsmensch nur „Ja!“ sagen!

Der Verlobungsring ist mehr als ein Schmuckstück, er ist ein Versprechen. Schon seit vielen Jahrhunderten steht er symbolisch für die bevorstehende Hochzeit. Wer einen Heiratsantrag plant, findet beim Juwelier des Vertrauens eine breite Auswahl an Modellen aus unterschiedlichen Edelmetallen, mit und ohne Edelsteinbesatz und in ganz unterschiedlichen Stilen, Größen und Formen. Wie trifft man da die richtige Wahl?

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Tipp 1: wie sieht ein Verlobungsring aus? Die Klassiker.

Zunächst einmal: Ein Verlobungsring ist ein Schmuckstück, das eure Liebe widerspiegelt und ebenso individuell ist, wie ihr als Paar einzigartig seid. Dennoch haben sich drei sehr klassische Formen für einen Verlobungsring etabliert. Wer also auf Nummer Sicher gehen will, wählt unter diesen denjenigen Ring aus, der am besten zu der oder dem Liebsten passt. 

Der Solitär: Diamantschmuck in seiner reinsten Form. 

Solitärringe strahlen mit einem einzelnen Diamanten, der so seine ganze Schönheit entfalten kann. Je nach Fassung kann der Ring später als Beisteckring zum Ehering getragen werden. Krappenfassungen sind hier optimal, da sie sich über die Ringschiene erheben und deshalb nicht an den Ehering anstoßen. Allerdings bleibt man damit eventuell auch leichter hängen. 

Memoire-Ring: Dezent funkelnder Blickfang

Memoire-Ringe werden immer beliebter. Aus gutem Grund: die zarten Ringe sind auch nach der Trauung ein Begleiter, der neben dem Ehering getragen werden kann und ihn stilvoll ergänzt. Häufig wird auch der Verlobungs- und Ehering von vornherein so gekauft, dass beide zusammenpassen und später als Duo gestacked am Ringfinger stecken. 

Der Prinzessinnen-Ring: Royale Verlobung

Spätestens, seit Prinz William mit dem Ring seiner verstorbenen Mutter, Lady Diana, um die Hand von Kate Middleton anhielt, wurde der Ring zu einem Klassiker: Ein großer Farbstein (in diesem Fall ein Ceylon-Saphir), der von einem Kranz von Brillanten umgeben ist. Ob es nun auch ein blauer Saphir sein soll, oder ob ein grüner Smaragd oder ein strahlendroter Rubin besser zum Herzensmenschen passt, weißt du am besten.

Grundsätzlich gibt es aber für den Verlobungsring keine festen Regeln. Bedenke beim Auswählen nur, dass ein Verlobungsring häufig getragen wird und deshalb nicht zu empfindlich sein sollte. Weiche Steine wie Opale sind also eher nicht geeignet. Der Diamant als sehr harter Edelstein hat sich aus diesem Grund bewährt. Aber auch Rubine und Saphire sind sehr harte Edelsteine, die ihren Glanz viele Jahre lang behalten. Sollte der Ring selbst einmal verkratzt sein, lässt er sich in unseren Schmuck-Service-Werkstätten leicht wieder polieren. 

Zunächst einmal: Ein Verlobungsring ist ein Schmuckstück, das eure Liebe widerspiegelt und ebenso individuell ist, wie ihr als Paar einzigartig seid. Dennoch haben sich drei sehr klassische Formen für einen Verlobungsring etabliert. Wer also auf Nummer Sicher gehen will, wählt unter diesen denjenigen Ring aus, der am besten zu der oder dem Liebsten passt. 

Der Solitär: Diamantschmuck in seiner reinsten Form. 

Solitärringe strahlen mit einem einzelnen Diamanten, der so seine ganze Schönheit entfalten kann. Je nach Fassung kann der Ring später als Beisteckring zum Ehering getragen werden. Krappenfassungen sind hier optimal, da sie sich über die Ringschiene erheben und deshalb nicht an den Ehering anstoßen. Allerdings bleibt man damit eventuell auch leichter hängen. 

Memoire-Ring: Dezent funkelnder Blickfang

Memoire-Ringe werden immer beliebter. Aus gutem Grund: die zarten Ringe sind auch nach der Trauung ein Begleiter, der neben dem Ehering getragen werden kann und ihn stilvoll ergänzt. Häufig wird auch der Verlobungs- und Ehering von vornherein so gekauft, dass beide zusammenpassen und später als Duo gestacked am Ringfinger stecken. 

Der Prinzessinnen-Ring: Royale Verlobung

Spätestens, seit Prinz William mit dem Ring seiner verstorbenen Mutter, Lady Diana, um die Hand von Kate Middleton anhielt, wurde der Ring zu einem Klassiker: Ein großer Farbstein (in diesem Fall ein Ceylon-Saphir), der von einem Kranz von Brillanten umgeben ist. Ob es nun auch ein blauer Saphir sein soll, oder ob ein grüner Smaragd oder ein strahlendroter Rubin besser zum Herzensmenschen passt, weißt du am besten.

Grundsätzlich gibt es aber für den Verlobungsring keine festen Regeln. Bedenke beim Auswählen nur, dass ein Verlobungsring häufig getragen wird und deshalb nicht zu empfindlich sein sollte. Weiche Steine wie Opale sind also eher nicht geeignet. Der Diamant als sehr harter Edelstein hat sich aus diesem Grund bewährt. Aber auch Rubine und Saphire sind sehr harte Edelsteine, die ihren Glanz viele Jahre lang behalten. Sollte der Ring selbst einmal verkratzt sein, lässt er sich in unseren Schmuck-Service-Werkstätten leicht wieder polieren. 

Tipp 2: Das richtige Material: Was du beim Verlobungsring beachten musst

Bei dem Verlobungsring richtet sich die Wahl des Materials nach verschiedenen Faktoren: Woraus bestehen die Lieblingsschmuckstücke, die später mit dem Ring kombiniert werden sollen? Welche Farbtöne dominieren den Kleiderschrank? Soll das Material einen symbolischen Wert reflektieren? Welche Nuancen schmeicheln dem Hautton? Neben den optischen Attributen unterscheiden sich Materialtypen auch im Hinblick auf Preis, Qualität und Widerstandsfähigkeit. 

Gold wird in verschiedenen Legierungen angeboten, die Zahl gibt den Anteil an Feingold in der Legierung an. Bei 585er Gold sind 585 Teile von 1000 Teilen der Legierung Feingold. Je höher der Wert, desto hochwertiger die Goldlegierung. Wählst du einen Ring mit Edelsteinen aus, dann informiere dich in diesem Magazinbeitrag über die Qualität von Diamanten.

Der Klassiker: Der Verlobungsring aus Gold

Wer an Gold denkt, hat meist das typische Gelbgold vor Augen. Wie der Name schon sagt, schimmert dieses Material in warmem Gelb. Das kommt daher, dass dieses Material zu großen Teilen aus Feingold besteht. Gelbgoldringe bestehen aber nicht aus reinem Gold. Es handelt sich um eine Legierung, in der auch Silber und Kupfer enthalten sind, die Karatangabe gibt Auskunft über den exakten Anteil. Weltweit gilt diese Goldfarbe als die beliebteste von allen und hat eine lange Tradition. Aufgrund von positiven Assoziationen mit ideellen Werten wie Tradition, Kostbarkeit und Langlebigkeit ist es kaum verwunderlich, dass Gelbgold als Material bei Verlobungsringen dauerhaft hoch im Kurs ist.

Weißgold wird häufig mit Silber verwechselt, da beide Materialien auf den ersten Blick ähnlich aussehen. Weißgold ist deutlich langlebiger und läuft nicht an, so wie es bei Silber der Fall ist und ist somit eine erstklassige Alternative für alle Liebhaber von silberfarbenem Schmuck. Viele Verlobungsringe bestehen aus dieser bemerkenswerten Goldart, die in der Natur so nicht vorkommt. Erst durch die Mischung von reinem Gold, Silber, Kupfer und Palladium entsteht Weißgold. Außerdem sind Weißgoldringe oft zusätzlich beschichtet, man sagt: rhodiniert. Diese Beschichtung beugt Kratzern vor und macht den Ring robuster.

Modische Ringe: Roségold

Wenn Gelbgold der Klassiker ist, sind Roségoldringe die aktuellen Trendsetter. Früher waren diese Ringe ausgesprochen selten, heute sieht man sie aber immer häufiger an den Fingern von frisch Verlobten. Rosé- und Rotgold haben ebenfalls Feingold als Basis. Die rosa bis rötliche Farbe bekommen diese Legierungen durch das Zumischen von Kupfer. Rosé- und Rotgold strahlen eine besondere Wärme aus und harmonieren besonders gut mit allen Hauttypen, was sie zu einem beliebten Material für Verlobungsringe macht.

Der Premium-Allrounder: Platin

Du liebst silberfarbenen Schmuck, legst aber Wert auf größtmögliche Robustheit und lange Lebensdauer? Dann sollte ein Verlobungsring aus Platin deine erste Wahl sein! Das Metall ist sehr schwer, reibt sich kaum ab, ist äußerst pflegeleicht, farbfest und hypoallergen. Diese Vorteile machen Trau- und Verlobungsringe aus Platin besonders begehrt. Die Nachfrage treibt im Zusammenspiel mit der Seltenheit allerdings auch die Preise in die Höhe: Platin 950 ist teurer als Gold. Es handelt sich hierbei nicht um reines Platin. Genau wie Gelb-, Weiß- und Roségold liegt eine Legierung vor. Zu fünf Prozent bestehen Platinringe aus Wolfram.

Bei dem Verlobungsring richtet sich die Wahl des Materials nach verschiedenen Faktoren: Woraus bestehen die Lieblingsschmuckstücke, die später mit dem Ring kombiniert werden sollen? Welche Farbtöne dominieren den Kleiderschrank? Soll das Material einen symbolischen Wert reflektieren? Welche Nuancen schmeicheln dem Hautton? Neben den optischen Attributen unterscheiden sich Materialtypen auch im Hinblick auf Preis, Qualität und Widerstandsfähigkeit. 

Gold wird in verschiedenen Legierungen angeboten, die Zahl gibt den Anteil an Feingold in der Legierung an. Bei 585er Gold sind 585 Teile von 1000 Teilen der Legierung Feingold. Je höher der Wert, desto hochwertiger die Goldlegierung. Wählst du einen Ring mit Edelsteinen aus, dann informiere dich in diesem Magazinbeitrag über die Qualität von Diamanten.

Der Klassiker: Der Verlobungsring aus Gold

Wer an Gold denkt, hat meist das typische Gelbgold vor Augen. Wie der Name schon sagt, schimmert dieses Material in warmem Gelb. Das kommt daher, dass dieses Material zu großen Teilen aus Feingold besteht. Gelbgoldringe bestehen aber nicht aus reinem Gold. Es handelt sich um eine Legierung, in der auch Silber und Kupfer enthalten sind, die Karatangabe gibt Auskunft über den exakten Anteil. Weltweit gilt diese Goldfarbe als die beliebteste von allen und hat eine lange Tradition. Aufgrund von positiven Assoziationen mit ideellen Werten wie Tradition, Kostbarkeit und Langlebigkeit ist es kaum verwunderlich, dass Gelbgold als Material bei Verlobungsringen dauerhaft hoch im Kurs ist.

Weißgold wird häufig mit Silber verwechselt, da beide Materialien auf den ersten Blick ähnlich aussehen. Weißgold ist deutlich langlebiger und läuft nicht an, so wie es bei Silber der Fall ist und ist somit eine erstklassige Alternative für alle Liebhaber von silberfarbenem Schmuck. Viele Verlobungsringe bestehen aus dieser bemerkenswerten Goldart, die in der Natur so nicht vorkommt. Erst durch die Mischung von reinem Gold, Silber, Kupfer und Palladium entsteht Weißgold. Außerdem sind Weißgoldringe oft zusätzlich beschichtet, man sagt: rhodiniert. Diese Beschichtung beugt Kratzern vor und macht den Ring robuster.

Modische Ringe: Roségold

Wenn Gelbgold der Klassiker ist, sind Roségoldringe die aktuellen Trendsetter. Früher waren diese Ringe ausgesprochen selten, heute sieht man sie aber immer häufiger an den Fingern von frisch Verlobten. Rosé- und Rotgold haben ebenfalls Feingold als Basis. Die rosa bis rötliche Farbe bekommen diese Legierungen durch das Zumischen von Kupfer. Rosé- und Rotgold strahlen eine besondere Wärme aus und harmonieren besonders gut mit allen Hauttypen, was sie zu einem beliebten Material für Verlobungsringe macht.

Der Premium-Allrounder: Platin

Du liebst silberfarbenen Schmuck, legst aber Wert auf größtmögliche Robustheit und lange Lebensdauer? Dann sollte ein Verlobungsring aus Platin deine erste Wahl sein! Das Metall ist sehr schwer, reibt sich kaum ab, ist äußerst pflegeleicht, farbfest und hypoallergen. Diese Vorteile machen Trau- und Verlobungsringe aus Platin besonders begehrt. Die Nachfrage treibt im Zusammenspiel mit der Seltenheit allerdings auch die Preise in die Höhe: Platin 950 ist teurer als Gold. Es handelt sich hierbei nicht um reines Platin. Genau wie Gelb-, Weiß- und Roségold liegt eine Legierung vor. Zu fünf Prozent bestehen Platinringe aus Wolfram.

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Tipp 3: Die passende Ringgröße ermitteln

Bevor es an die Details geht, sollte man zunächst einmal herausfinden, welche Größe der Verlobungsring haben muss, denn zu einem gelungenen Antrag gehört ein Ring, der deinem liebsten Menschen auch perfekt passt.

Das Bestimmen der Ringgröße ist eine Wissenschaft für sich: Denn leider gibt es nicht nur eine einzige, weltweit genormte Ringgröße. Unterschiedliche Juweliere verwenden unterschiedliche Maße, die aber in Umrechnungstabellen nachgeschlagen werden können. Der Wert für den deutschen Standard ist relativ einfach gewählt - hierzulande wird meist der Umfang (in mm) genutzt, der um den Finger an der Passstelle herum gemessen wird. Oftmals werden Ringe also auch genau in dieser Umfangsgröße angegeben. Im Durchschnitt sind für Frauenhände Ringe in den Größen zwischen 48 und 56 die richtige Wahl, bei Männern liegt die Spannweite in der Regel etwa zwischen 57 und 62.

Wer seine Partnerin oder seinen mit einem Antrag überraschen und demnach nicht gemeinsam zu einem Juwelier gehen möchte, um die Ringgröße professionell feststellen zu lassen, hat jedoch noch eine weitere Option. Denn der gesuchte Innendurchmesser ist mit einem passenden, vorhandenen Ring und einem Drucker ganz leicht zu ermitteln: Drucke dir einfach unsere Schablone aus (Maßstab beachten!) und miss in einer ruhigen Minute einen Ring deines Lieblingsmenschen aus, indem du diesen über die Schablone schiebst, bis du das passende Ringmaß gefunden hast. Schon ist der nächste Schritt auf dem Weg zum perfekten Verlobungsring erfolgreich bewältigt. Du möchtest mehr wissen? Dann lies auch unseren Magazinbeitrag zum Ringgröße ermitteln.  

Bevor es an die Details geht, sollte man zunächst einmal herausfinden, welche Größe der Verlobungsring haben muss, denn zu einem gelungenen Antrag gehört ein Ring, der deinem liebsten Menschen auch perfekt passt.

Das Bestimmen der Ringgröße ist eine Wissenschaft für sich: Denn leider gibt es nicht nur eine einzige, weltweit genormte Ringgröße. Unterschiedliche Juweliere verwenden unterschiedliche Maße, die aber in Umrechnungstabellen nachgeschlagen werden können. Der Wert für den deutschen Standard ist relativ einfach gewählt - hierzulande wird meist der Umfang (in mm) genutzt, der um den Finger an der Passstelle herum gemessen wird. Oftmals werden Ringe also auch genau in dieser Umfangsgröße angegeben. Im Durchschnitt sind für Frauenhände Ringe in den Größen zwischen 48 und 56 die richtige Wahl, bei Männern liegt die Spannweite in der Regel etwa zwischen 57 und 62.

Wer seine Partnerin oder seinen mit einem Antrag überraschen und demnach nicht gemeinsam zu einem Juwelier gehen möchte, um die Ringgröße professionell feststellen zu lassen, hat jedoch noch eine weitere Option. Denn der gesuchte Innendurchmesser ist mit einem passenden, vorhandenen Ring und einem Drucker ganz leicht zu ermitteln: Drucke dir einfach unsere Schablone aus (Maßstab beachten!) und miss in einer ruhigen Minute einen Ring deines Lieblingsmenschen aus, indem du diesen über die Schablone schiebst, bis du das passende Ringmaß gefunden hast. Schon ist der nächste Schritt auf dem Weg zum perfekten Verlobungsring erfolgreich bewältigt. Du möchtest mehr wissen? Dann lies auch unseren Magazinbeitrag zum Ringgröße ermitteln.  

Tipp 4: Eine persönliche Note einbringen

Hast du dich für einen Verlobungsring entschieden, kannst du diesem außergewöhnlichen Schmuckstück noch eine persönliche Botschaft hinzufügen. Viele Verlobungsringe können direkt bei CHRIST mit einer individuellen Gravur versehen werden. Wie wäre es mit den gemeinsamen Initialen oder dem Datum des ersten Dates? Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Oder werde selbst kreativ: Gestalte den perfekten Verlobungsring für deine Partnerin oder deinen Partner ganz nach deinen Wünschen in unserem Ringkonfigurator. Ob er sie fragt, sie ihn, sie sie oder er ihn – wir haben für jede Verlobung den passenden Ring! Denn hier können nicht nur paarweise Ringe designt werden, sondern auch Einzelstücke für die Verlobung!

Hast du dich für einen Verlobungsring entschieden, kannst du diesem außergewöhnlichen Schmuckstück noch eine persönliche Botschaft hinzufügen. Viele Verlobungsringe können direkt bei CHRIST mit einer individuellen Gravur versehen werden. Wie wäre es mit den gemeinsamen Initialen oder dem Datum des ersten Dates? Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Oder werde selbst kreativ: Gestalte den perfekten Verlobungsring für deine Partnerin oder deinen Partner ganz nach deinen Wünschen in unserem Ringkonfigurator. Ob er sie fragt, sie ihn, sie sie oder er ihn – wir haben für jede Verlobung den passenden Ring! Denn hier können nicht nur paarweise Ringe designt werden, sondern auch Einzelstücke für die Verlobung!

Tipp 5: Aufbewahrung des Verlobungsrings

Du hast den perfekten Ring für deinen Antrag gefunden und hast ihn mit einer persönlichen Gravur zu einem Einzelstück mit besonderer Bedeutung gemacht – aber wohin damit bis zum Antrag? Am sichersten versteckt ist der Verlobungsring im Grunde, wenn er außerhalb des gemeinsamen Hausstands aufbewahrt wird. Frag am besten einen Freund oder eine Freundin, ob er den Verlobungsring für dich aufbewahrt. Das heißt allerdings auch, dass du die Frage aller Fragen nicht spontan stellen kannst.

Du möchtest den Ring deshalb doch lieber selbst aufbewahren? Dann verstecke die Schmuckbox samt Ring in einer neutralen „Hülle“ wie zum Beispiel einem unauffälligen Stoffbeutel an einem Ort, an dem deine Partnerin oder dein Partner garantiert nie nachschaut. Wenn du den Antrag außerhalb der eigenen vier Wände planst, benötigst du zudem eine möglichst unauffällige Transportmöglichkeit für den Ring, denn hier ist er bis zur Frage aller Fragen am besten geschützt.

Du hast den perfekten Ring für deinen Antrag gefunden und hast ihn mit einer persönlichen Gravur zu einem Einzelstück mit besonderer Bedeutung gemacht – aber wohin damit bis zum Antrag? Am sichersten versteckt ist der Verlobungsring im Grunde, wenn er außerhalb des gemeinsamen Hausstands aufbewahrt wird. Frag am besten einen Freund oder eine Freundin, ob er den Verlobungsring für dich aufbewahrt. Das heißt allerdings auch, dass du die Frage aller Fragen nicht spontan stellen kannst.

Du möchtest den Ring deshalb doch lieber selbst aufbewahren? Dann verstecke die Schmuckbox samt Ring in einer neutralen „Hülle“ wie zum Beispiel einem unauffälligen Stoffbeutel an einem Ort, an dem deine Partnerin oder dein Partner garantiert nie nachschaut. Wenn du den Antrag außerhalb der eigenen vier Wände planst, benötigst du zudem eine möglichst unauffällige Transportmöglichkeit für den Ring, denn hier ist er bis zur Frage aller Fragen am besten geschützt.

Nah am Herzen: an welchen Finger gehört der Verlobungsring?

Nach dem erlösenden „Ja“ steckst du den Verlobungsring an den Ringfinger der linken Hand – zumindest ist das in Deutschland traditionell so üblich, da die linke Hand näher am Herzen ist. Letztlich gilt aber auch hier: Erlaubt ist, was gefällt!

Nach dem erlösenden „Ja“ steckst du den Verlobungsring an den Ringfinger der linken Hand – zumindest ist das in Deutschland traditionell so üblich, da die linke Hand näher am Herzen ist. Letztlich gilt aber auch hier: Erlaubt ist, was gefällt!

Trägt der Mann auch einen Verlobungsring?

Im ganz klassischen Sinn bekommt nur die Frau einen Ring zur Verlobung. Aber wer sich nichts aus Konventionen macht, den hindert nichts daran, bereits zur Verlobung Partnerringe zu tragen. Wenn Geschlechterstereotypen auf den Kopf gestellt werden und die Frau in der Beziehung dem Mann die Fragen aller Fragen stellt (oder ihr ein queeres Paar seid), gelten ohnehin keine Regeln mehr. 

Für welchen Ring du dich auch entscheidest – wir hoffen, dass die große Auswahl an Verlobungsringen bei CHRIST dich inspiriert, und wünschen euch alles Gute für die gemeinsame Zukunft!

Im ganz klassischen Sinn bekommt nur die Frau einen Ring zur Verlobung. Aber wer sich nichts aus Konventionen macht, den hindert nichts daran, bereits zur Verlobung Partnerringe zu tragen. Wenn Geschlechterstereotypen auf den Kopf gestellt werden und die Frau in der Beziehung dem Mann die Fragen aller Fragen stellt (oder ihr ein queeres Paar seid), gelten ohnehin keine Regeln mehr. 

Für welchen Ring du dich auch entscheidest – wir hoffen, dass die große Auswahl an Verlobungsringen bei CHRIST dich inspiriert, und wünschen euch alles Gute für die gemeinsame Zukunft!

** Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers