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Lab Grown Edelsteine

Farbenfrohe Juwelen aus dem Labor

Auch wenn sie in den vergangenen Jahren immer beliebter wurden: Edelsteine aus dem Labor sind keine neue Erfindung. Bereits im Jahr 1902 schuf Auguste Verneuil den ersten synthetischen Rubin, der für die Schmuckherstellung geeignet war. Heute gibt es eine große Vielfalt an Lab Grown Edelsteinen, die wir hier vorstellen.

Auch wenn sie in den vergangenen Jahren immer beliebter wurden: Edelsteine aus dem Labor sind keine neue Erfindung. Bereits im Jahr 1902 schuf Auguste Verneuil den ersten synthetischen Rubin, der für die Schmuckherstellung geeignet war. Heute gibt es eine große Vielfalt an Lab Grown Edelsteinen, die wir hier vorstellen.

Was sind Lab Grown Edelsteine?

Lab Grown Edelsteine werden auch Labor-Edelsteine oder synthetischeEdelsteine genannt. Sie dürfen nicht mit Imitaten verwechselt werden: Ein Imitat besteht aus einem anderen Material und ahmt lediglich das Aussehen nach. Imitate bestehen oft aus Strass, also einem Glas mit hoher Lichtbrechung, häufig auch aus gewöhnlichem Glas oder sogar Kunststoff. Lab Grown Edelsteine hingegen werden im Labor in verschiedenen Verfahren gefertigt, die als Endergebnis einen Stein haben, der chemisch, physikalisch und optisch mit dem natürlichen Edelstein vollkommen identisch ist. Anstatt über Millionen von Jahren entstehen diese synthetisierten Exemplare binnen weniger Tage oder Wochen in speziellen Apparaturen.

Lab Grown Edelsteine werden auch Labor-Edelsteine oder synthetischeEdelsteine genannt. Sie dürfen nicht mit Imitaten verwechselt werden: Ein Imitat besteht aus einem anderen Material und ahmt lediglich das Aussehen nach. Imitate bestehen oft aus Strass, also einem Glas mit hoher Lichtbrechung, häufig auch aus gewöhnlichem Glas oder sogar Kunststoff. Lab Grown Edelsteine hingegen werden im Labor in verschiedenen Verfahren gefertigt, die als Endergebnis einen Stein haben, der chemisch, physikalisch und optisch mit dem natürlichen Edelstein vollkommen identisch ist. Anstatt über Millionen von Jahren entstehen diese synthetisierten Exemplare binnen weniger Tage oder Wochen in speziellen Apparaturen.

Sind Lab Grown Steine echte Edelsteine?

Ja, es handelt sich bei dieser Art von Edelsteinen um den exakten Nachbau des natürlichen Vorbildes. Sie haben die gleiche chemische Zusammensetzung, Kristallstruktur, Härte, Lichtbrechung und Farbe wie der natürlich vorkommende Edelstein. Chemisch-Physikalisch hat ein Labor-Edelstein also die exakt gleichen Eigenschaften wie sein natürliches Vorbild. Ein Fachmann kann allerdings vor allem an den Einschlüssen, aber auch an der Färbung, erkennen, dass es sich um einen laborgewachsenen Stein handelt. Natürliche Edelsteine haben oft kleine Unreinheiten, Lab Grown Steine sind meist makelloser. Die Farbe ist meist besonders strahlend und intensiv außerdem weisen sie in ihren Wachstumsmustern Eigenheiten auf, die sie synthetisierten Edelstein erkennbar machen. Seriöse Händler gehen mit der Herkunft ihrer Lab Grown Edelsteine immer transparent um und kennzeichnen sie als solche. Bei CHRIST werden sie immer als „lab grown“ bezeichnet.

Ja, es handelt sich bei dieser Art von Edelsteinen um den exakten Nachbau des natürlichen Vorbildes. Sie haben die gleiche chemische Zusammensetzung, Kristallstruktur, Härte, Lichtbrechung und Farbe wie der natürlich vorkommende Edelstein. Chemisch-Physikalisch hat ein Labor-Edelstein also die exakt gleichen Eigenschaften wie sein natürliches Vorbild. Ein Fachmann kann allerdings vor allem an den Einschlüssen, aber auch an der Färbung, erkennen, dass es sich um einen laborgewachsenen Stein handelt. Natürliche Edelsteine haben oft kleine Unreinheiten, Lab Grown Steine sind meist makelloser. Die Farbe ist meist besonders strahlend und intensiv außerdem weisen sie in ihren Wachstumsmustern Eigenheiten auf, die sie synthetisierten Edelstein erkennbar machen. Seriöse Händler gehen mit der Herkunft ihrer Lab Grown Edelsteine immer transparent um und kennzeichnen sie als solche. Bei CHRIST werden sie immer als „lab grown“ bezeichnet.

Liste synthetischer Edelsteine mit Beschreibung

Eine große Anzahl an verschiedenen Edelsteinen kann mittlerweile in erprobten Verfahren im Labor hergestellt werden, hier eine Auswahl der wichtigsten von ihnen:

Eine große Anzahl an verschiedenen Edelsteinen kann mittlerweile in erprobten Verfahren im Labor hergestellt werden, hier eine Auswahl der wichtigsten von ihnen:

  • Synthetischer Rubin: Seit 1902 ist der Edelstein aus der Korund-Gruppe mit dem Verneuil-Verfahren, bei dem hochreines, pulverförmiges Material, in diesem Fall Aluminiumoxid (Al₂O₃) in einem Brenner zum Schmelzen gebracht wird und dann Schicht um Schicht auf einem Kristallkeim zum Erstarren gebracht wird. Kleinste Mengen von Chrom schenken dem Lab Grown Rubin seine tiefrote Farbe.
  • Synthetischer Saphir: Der ebenfalls zur Gruppe der Korunde gehörende Saphir wird, wie der Rubin, seit über 100 Jahren mithilfe des Verneuil-Verfahrens gezüchtet. Er kann in den Farben Blau, Gelb, Rosa, Grün und transparent gezüchtet werden. Neben seiner Verwendung in Schmuck ist der synthetische Saphir auch in der Uhrenindustrie von großer Bedeutung, da aus ihm Lagersteine und Saphir-Uhrengläser gefertigt werden. Außerdem wird er in Lasern verwendet.
  • Synthetischer Smaragd: Dieser Edelstein aus der Beryll-Gruppe ist schwieriger zu synthetisieren als Korunde, meist wird er im Hydrothermalverfahren hergestellt, bei dem unter hohen Temperaturen und hohem Druck aus einer alkalischen Lösung Silikatschichten auf einem Kristallkeim abgelagert werden. Die sattgrüne Färbung erhält der Smaragd durch Chrom- und Vanadium-Ionen, die im Kristallgitter mit eingelagert werten.
  • Zirkonia (Kubischer Zirkonia, CZ): Der Zirkonia hat keine natürliche Entsprechung, ist aber ein enorm beliebter Schmuckstein, der für sein strahlendes Funkeln, das dem Diamanten sehr nahekommt, ebenso wie für seine Härte und Robustheit sehr geschätzt wird. Er besteht aus Zirkoniumdioxid (ZrO₂), durch Beimengung von Spuren spezifischer Metalle kann er in allen Farben produziert werden. Er darf nicht mit dem Zirkon verwechselt werden, der ein Zirkoniumsilikat ist und sich ebenfalls als Schmuckstein eignet.
  • Synthetischer Rubin: Seit 1902 ist der Edelstein aus der Korund-Gruppe mit dem Verneuil-Verfahren, bei dem hochreines, pulverförmiges Material, in diesem Fall Aluminiumoxid (Al₂O₃) in einem Brenner zum Schmelzen gebracht wird und dann Schicht um Schicht auf einem Kristallkeim zum Erstarren gebracht wird. Kleinste Mengen von Chrom schenken dem Lab Grown Rubin seine tiefrote Farbe.
  • Synthetischer Saphir: Der ebenfalls zur Gruppe der Korunde gehörende Saphir wird, wie der Rubin, seit über 100 Jahren mithilfe des Verneuil-Verfahrens gezüchtet. Er kann in den Farben Blau, Gelb, Rosa, Grün und transparent gezüchtet werden. Neben seiner Verwendung in Schmuck ist der synthetische Saphir auch in der Uhrenindustrie von großer Bedeutung, da aus ihm Lagersteine und Saphir-Uhrengläser gefertigt werden. Außerdem wird er in Lasern verwendet.
  • Synthetischer Smaragd: Dieser Edelstein aus der Beryll-Gruppe ist schwieriger zu synthetisieren als Korunde, meist wird er im Hydrothermalverfahren hergestellt, bei dem unter hohen Temperaturen und hohem Druck aus einer alkalischen Lösung Silikatschichten auf einem Kristallkeim abgelagert werden. Die sattgrüne Färbung erhält der Smaragd durch Chrom- und Vanadium-Ionen, die im Kristallgitter mit eingelagert werten.
  • Zirkonia (Kubischer Zirkonia, CZ): Der Zirkonia hat keine natürliche Entsprechung, ist aber ein enorm beliebter Schmuckstein, der für sein strahlendes Funkeln, das dem Diamanten sehr nahekommt, ebenso wie für seine Härte und Robustheit sehr geschätzt wird. Er besteht aus Zirkoniumdioxid (ZrO₂), durch Beimengung von Spuren spezifischer Metalle kann er in allen Farben produziert werden. Er darf nicht mit dem Zirkon verwechselt werden, der ein Zirkoniumsilikat ist und sich ebenfalls als Schmuckstein eignet.
Silberschmuck mit leuchtend pinken Farbsteinen
  • Synthetischer Spinell: Bereits seit Jahrzehnten lässt sich dieser hübsche Schmuckstein auch im Labor synthetisieren. Er ist in vielen Farben verfügbar, besonders Blau, Rot und Violett sind beliebt. 
  • Lab Grown Diamant: Durch Hochdruck-Hochtemperatur (HPHT) oder chemische Gasphasenabscheidung (CVD) können heute im Labor Diamanten gezüchtet werden, die ihren natürlichen Vorbildern exakt gleichen. Sie bestehen aus kristallinem Kohlenstoff und unterscheiden sich nicht von natürlichen Diamanten. Erfahre mehr über das Thema im Magazinbeitrag: Lab Grown Diamanten.
  • Synthetischer Alexandrit: Alexandrit fasziniert durch seinen Farbwechsel von Grün bei Tageslicht zu Rot bei Kunstlicht. Natürlicher Alexandrit ist selten und teuer, deshalb ist hier die Nachfrage nach synthetisierten Steinen besonders hoch. Er wird durch das Czochralski-Verfahren hergestellt, bei dem ein Kristallisationskern in eine Material-Schmelze getaucht wird und dann langsam, ohne dass der Kontakt zur Schmelze abreißt, nach oben gezogen wird. 
  • Synthetischer Quarz: Er kann in verschiedenen Farben synthetisiert werden und so als Amethyst, Citrin, Rauchquarz oder andere Quarzvariante gezüchtet werden. Da Schmucksteine der Quarz-Gruppe aber sehr häufig vorkommen und recht günstig sind, wird im Labor gezüchteter Quarz wegen seiner hohen Reinheit vornehmlich im technischen Bereich eingesetzt. Vor allem sei hier die Verwendung eines Quarzkristalls als Taktgeber im Quarz-Uhrwerk genannt.
  • Synthetischer Spinell: Bereits seit Jahrzehnten lässt sich dieser hübsche Schmuckstein auch im Labor synthetisieren. Er ist in vielen Farben verfügbar, besonders Blau, Rot und Violett sind beliebt. 
  • Lab Grown Diamant: Durch Hochdruck-Hochtemperatur (HPHT) oder chemische Gasphasenabscheidung (CVD) können heute im Labor Diamanten gezüchtet werden, die ihren natürlichen Vorbildern exakt gleichen. Sie bestehen aus kristallinem Kohlenstoff und unterscheiden sich nicht von natürlichen Diamanten. Erfahre mehr über das Thema im Magazinbeitrag: Lab Grown Diamanten.
  • Synthetischer Alexandrit: Alexandrit fasziniert durch seinen Farbwechsel von Grün bei Tageslicht zu Rot bei Kunstlicht. Natürlicher Alexandrit ist selten und teuer, deshalb ist hier die Nachfrage nach synthetisierten Steinen besonders hoch. Er wird durch das Czochralski-Verfahren hergestellt, bei dem ein Kristallisationskern in eine Material-Schmelze getaucht wird und dann langsam, ohne dass der Kontakt zur Schmelze abreißt, nach oben gezogen wird. 
  • Synthetischer Quarz: Er kann in verschiedenen Farben synthetisiert werden und so als Amethyst, Citrin, Rauchquarz oder andere Quarzvariante gezüchtet werden. Da Schmucksteine der Quarz-Gruppe aber sehr häufig vorkommen und recht günstig sind, wird im Labor gezüchteter Quarz wegen seiner hohen Reinheit vornehmlich im technischen Bereich eingesetzt. Vor allem sei hier die Verwendung eines Quarzkristalls als Taktgeber im Quarz-Uhrwerk genannt.

Vorteile von Lab Grown Edelsteinen

In vielerlei Hinsicht bieten Lab Grown Edelsteine Vorteile gegenüber natürlichen Edelsteinen. Durch ihre identischen chemischen und physikalischen Eigenschaften gibt es keinerlei Unterschiede hinsichtlich Härte, Dichte, Lichtbrechung und Farbe zu natürlichen Edelsteinen, ganz im Gegenteil, gerade in Bezug auf Reinheit und Farbtiefe sind synthetisierte Edelsteine aus dem Labor den natürlichen Varianten teilweise sogar überlegen. Durch das kontrollierte Wachstum sind sie optisch nahezu perfekt. Es gibt also keinerlei Unterschiede bezüglich der Materialqualität. 

Hinzu kommt, dass die Fertigung von laborgezüchteten Edelsteinen weniger kostenintensiv ist als der Abbau von natürlichen Steinen. Dadurch können sie zu einem besonders attraktiven Preis angeboten werden. Sie sind in einer großen Auswahl leicht verfügbar, ganz unabhängig von politischen oder geographischen Faktoren. Ihre Herkunft ist transparent nachvollziehbar, denn ein seriöser Anbieter wird synthetische Edelsteine klar kennzeichnen – bei CHRIST sind sie als „Lab Grown“ Edelsteine geführt.

In vielerlei Hinsicht bieten Lab Grown Edelsteine Vorteile gegenüber natürlichen Edelsteinen. Durch ihre identischen chemischen und physikalischen Eigenschaften gibt es keinerlei Unterschiede hinsichtlich Härte, Dichte, Lichtbrechung und Farbe zu natürlichen Edelsteinen, ganz im Gegenteil, gerade in Bezug auf Reinheit und Farbtiefe sind synthetisierte Edelsteine aus dem Labor den natürlichen Varianten teilweise sogar überlegen. Durch das kontrollierte Wachstum sind sie optisch nahezu perfekt. Es gibt also keinerlei Unterschiede bezüglich der Materialqualität. 

Hinzu kommt, dass die Fertigung von laborgezüchteten Edelsteinen weniger kostenintensiv ist als der Abbau von natürlichen Steinen. Dadurch können sie zu einem besonders attraktiven Preis angeboten werden. Sie sind in einer großen Auswahl leicht verfügbar, ganz unabhängig von politischen oder geographischen Faktoren. Ihre Herkunft ist transparent nachvollziehbar, denn ein seriöser Anbieter wird synthetische Edelsteine klar kennzeichnen – bei CHRIST sind sie als „Lab Grown“ Edelsteine geführt.

Nachteile von Lab Grown Edelsteinen

Natürliche Edelsteine werden als kleine Wunderwerke der Natur betrachtet: Sie wachsen über tausende von Jahren im Erdinnern verborgen. Dieses Mysterium, zusammen mit ihrer Seltenheit und der Einzigartigkeit eines jeden Steins, gibt natürlichen Edelsteinen ihren Wert. Lab Grown Edelsteine hingegen sind weder rar noch schwer zu finden. Sie sind jederzeit reproduzierbar und jegliche Aura von Mystik fehlt ihnen, dafür sind sie das Ergebnis technischer Perfektion. Das bringt jedoch auch Nachteile mit sich: Lab Grown Edelsteine eignen sich nicht als Wertanlage. Während natürliche Edelsteine als Anlagewert dienen können, gerade wenn sie aus begehrten und mittlerweile erschöpften Grabungsstätten stammen, haben Lab Grown Edelsteine keinen hohen und schon gar keinen steigenden Wiederverkaufswert. Sie lassen sich bei einer fachmännischen, gemmologischen Beurteilung auch immer als synthetische Edelsteine erkennen. 

Auch fehlt Lab Grown Edelsteinen die symbolische oder kulturelle Tradition. Durch die Seltenheit und Besonderheit eines makellosen Naturedelsteines werden diese oft als besonders romantisches Schmuckgeschenk betrachtet. Deshalb werden sie häufig für einen Verlobungsring oder einem Geschenk zu einem Jahrestag der Beziehung oder Ehejubiläum gewählt. Damit später keine Enttäuschung entsteht, sollte unbedingt klar sein, ob diese Komponente dem oder der Beschenkten wichtig ist. Falls nein, kann ein Verlobungsring mit einem synthetisierten Edelstein eine traumhaft schöne, aber preisbewusste Alternative darstellen.

Natürliche Edelsteine werden als kleine Wunderwerke der Natur betrachtet: Sie wachsen über tausende von Jahren im Erdinnern verborgen. Dieses Mysterium, zusammen mit ihrer Seltenheit und der Einzigartigkeit eines jeden Steins, gibt natürlichen Edelsteinen ihren Wert. Lab Grown Edelsteine hingegen sind weder rar noch schwer zu finden. Sie sind jederzeit reproduzierbar und jegliche Aura von Mystik fehlt ihnen, dafür sind sie das Ergebnis technischer Perfektion. Das bringt jedoch auch Nachteile mit sich: Lab Grown Edelsteine eignen sich nicht als Wertanlage. Während natürliche Edelsteine als Anlagewert dienen können, gerade wenn sie aus begehrten und mittlerweile erschöpften Grabungsstätten stammen, haben Lab Grown Edelsteine keinen hohen und schon gar keinen steigenden Wiederverkaufswert. Sie lassen sich bei einer fachmännischen, gemmologischen Beurteilung auch immer als synthetische Edelsteine erkennen. 

Auch fehlt Lab Grown Edelsteinen die symbolische oder kulturelle Tradition. Durch die Seltenheit und Besonderheit eines makellosen Naturedelsteines werden diese oft als besonders romantisches Schmuckgeschenk betrachtet. Deshalb werden sie häufig für einen Verlobungsring oder einem Geschenk zu einem Jahrestag der Beziehung oder Ehejubiläum gewählt. Damit später keine Enttäuschung entsteht, sollte unbedingt klar sein, ob diese Komponente dem oder der Beschenkten wichtig ist. Falls nein, kann ein Verlobungsring mit einem synthetisierten Edelstein eine traumhaft schöne, aber preisbewusste Alternative darstellen.

Die Entscheidung liegt bei dir

Der Kauf eines (synthetischen) Edelsteins ist immer eine persönliche Abwägung – am Ende zählt, was am besten zu dir oder deinem Lieblingsmenschen passt. Natürliche Edelsteine begeistern durch ihre Seltenheit und Geschichte, während Lab Grown Edelsteine mit perfekter Reinheit und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Wichtig ist vor allem, eine bewusste Entscheidung treffen zu können. Deshalb wird bei CHRIST volle Transparenz geboten: Alle synthetischen Edelsteine sind klar als „Lab Grown“ gekennzeichnet, sodass jederzeit ersichtlich ist, um welche Art von Edelstein es sich handelt.

Der Kauf eines (synthetischen) Edelsteins ist immer eine persönliche Abwägung – am Ende zählt, was am besten zu dir oder deinem Lieblingsmenschen passt. Natürliche Edelsteine begeistern durch ihre Seltenheit und Geschichte, während Lab Grown Edelsteine mit perfekter Reinheit und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Wichtig ist vor allem, eine bewusste Entscheidung treffen zu können. Deshalb wird bei CHRIST volle Transparenz geboten: Alle synthetischen Edelsteine sind klar als „Lab Grown“ gekennzeichnet, sodass jederzeit ersichtlich ist, um welche Art von Edelstein es sich handelt.

Dieser Artikel enthält zum Teil KI-generiertes Bildmaterial, das zu Illustrationszwecken dient.
** Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers